Von Bengt Feil, 3. August 2010, 12:18 Uhr

Mobile Plattformen werden bei der Internetnutzung immer wichtiger. Von unterschiedlichen Seiten wird sogar argumentiert, dass Smart-Phones und andere mobile Geräte bereits wichtiger sind als klassische Computer. Im Zuge dieser Entwicklung haben sogenannte Mobile-Apps eine prominente Stellung eingenommen, kleine Programme und Anwendungen, die auf den neuen Smart-Phones laufen. Klar ist: Apps sind wichtig, aber ihre Entwicklung ist aufwendig und verlangt sehr spezielle Fähigkeiten.

Google versucht die Entwicklung von Apps einfacher zu machen, indem es App Inventor zur Verfügung stellt. Diese Software erlaubt es Apps für Telefone mit Android mit Hilfe eines drag-and-drop Interfaces zu erstellen, wie das unten stehende Video zeigt. Meine ersten Versuche mit App Inventor haben gezeigt, dass die Möglichkeiten, die sich hier erschließen, weit über das was im Video gezeigt wird, hinaus gehen.

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Von Dorothee Rütschle, 9. Juli 2010, 16:25 Uhr

Freie und Hansestadt HamburgEuropas Netzwerk für ePartizipation PEP-NET - Pan European eParticipation Network - lädt am 23. September 2010 in die historische Speicherstadt der Freien und Hansestadt Hamburg ein. Im Mittelpunkt der von Richard Wilson, dem Begründer von Involve and izwe, moderierten eintägigen Veranstaltung steht das Thema Online-Bürgerbeteiligung - ePartizipation.

Beleuchtet werden insbesondere die Facetten
- ePartizipation in Europa: strategische Ziele vs. Umsetzung
- Die Zukunft der ePartizipation: regional, national und international
- Vorzeigeprojekte der ePartizipation: Berichte aus dem Praxisfeld

Die internationale Tagung ist für die Bedürfnisse von Vertretern aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgerorganisationen konzeptioniert. Gerade in Zeiten knapper Kassen stehen verschiedene Ausprägungen der ePartizipation, wie Bürgerhaushalte, die Beteiligung der Bürger an Gesetzgebungsverfahren, Open Data, Bürgerbeteiligung in der Politikfeldgestaltung, cooperative government und Transparenz bei Kommunen, Ländern und Nationen auf der Agenda. PEP-NET widmet sich der Förderung der ePartizipation und schafft mit der Veranstaltung eine besondere Plattform für einen intensiven Austausch, weiterführende Diskussionen und anregende Gespräche mit hochrangigen Persönlichkeiten.

PEP-NET freut sich besonders, die Teilnahme beitragsfrei anbieten zu können. Eine Anmeldung für die limitierte Veranstaltung ist ab sofort über die Online-Registrierung unter http://pep-net.eu/pep-net-summit/ möglich.

Der offizielle Hashtag für die Veranstaltung ist #PEPSUM

(Photo by fRandi-Shooters on Flickr.com)

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Von Dorothee Rütschle, 7. Juli 2010, 16:00 Uhr

reinhard-mohn_preis_2011.jpgBis zum 22. August 2010 können Sie Projekte auf www.vitalizing-democracy.org einreichen!
Der mit 150.000 Euro dotierte Reinhard-Mohn-Preis zeichnet Projekte aus, die durch politische Teilhabe die Demokratie beleben. Wie die politische Mitwirkung ausgestaltet werden soll, damit Bürgerinnen und Bürger sich an der Lösung komplexer Probleme beteiligen, steht im Fokus der Preisverleihung 2011. Weltweit werden Projekte gesucht, die diese Herausforderung erfolgreich gelöst haben. Über die Internetpräsenz des Reinhard Mohn-Preises www.vitalizing-democracy.org können Sie bis zum 22. August 2010 selbst Projekte einreichen (bis 22. August 2010), diskutieren und bewerten.

Der Reinhard Mohn-Preis wird im Juni 2011 an eine staatliche Institution ggf. in Kooperation mit einem zivilgesellschaftlichen Akteur in Gütersloh verliehen.

Reinhard Mohn
Der seit 1988 verliehene Carl Bertelsmann Preis wurde zu Ehren Reinhard Mohns umbenannt, der über 40 Jahre lang das Bertelsmann Unternehmen aufbaute und die Bertelsmann Stiftung gründete . Der vielfach geehrte und ausgezeichnete Reinhard Mohn verstarb am 3. Oktober 2009 im Alter von 88 Jahren.

www.vitalizing-democracy.org
Die Plattform www.vitalizing-democracy.org wurde von der DEMOS GmbH für die Bertelsmann Stiftung realisiert. Die DEMOS GmbH ist ein Joint Venture der TuTech Innovation GmbH und der Binary Objects GmbH. Beide Unternehmen sind seit vielen Jahren im Bereich Internet basierter Bürgerbeteiligung / ePartizipation tätig.

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Von Dorothee Rütschle, 8. Juni 2010, 15:05 Uhr

2010_06-foto-renate-mitterhuber.jpg2010_06-foto-alexander-koop.jpg

Das europäische Netzwerk für Bürgerbeteiligung online „PEP-NET“ (Pan European eParticipation Network) lädt Sie zum Live-Chat mit den Herausgebern Renate Mitterhuber, stellvertretende CIO der Hamburger Verwaltung, und Alexander Koop von der Bertelsmann Stiftung am Montag, den 14. Juni 2010 von 16 bis 17 Uhr auf www.pep-net.eu ein. Über www.pep-net.eu gelangen Sie über einen Link direkt in das Forum und können dort Ihre Fragen rund um das Thema ePartizipation stellen. Vollständigen Artikel lesen »

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Von Dorothee Rütschle, 20. Mai 2010, 16:43 Uhr

Druckfrisch - der Leitfaden Online-KonsultationBürgerhaushalt, Leitbildentwicklung, Gesetzgebungsverfahren und die Bau- und Landschaftsfplanung – in diesen Bereichen werden vermehrt Beteiligungsverfahren über das Internet aufgesetzt. Vor der Durchführung einer Online-Beteiligung stellen sich zahlreiche Fragen:
- Was lässt sich mit einer Beteiligung konkret erreichen?
- Wann sollte das Medium Internet für eine Beteiligung genutzt werden?
- Wie hoch sind Kosten und Aufwände?
- Welche Methoden können eingesetzt werden?
- Wie wird die Beteiligung zum Erfolg?

Die Bertelsmann Stiftung gibt gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DSTGB), der Finanzbehörde der Freie und Hansestadt Hamburg und dem Bundesministerium des Inneren dazu einen 62-seitigen Leitfaden „Online-Konsultation“ heraus, der „Praxisempfehlungen für die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger über das Internet“ gibt. Für politische Mandatsträger, Entscheidungsträger und Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, insbesondere eGovernment Beauftragte, stellen die beschriebenen Handlungsempfehlungen sicherlich eine wertvolle Entscheidungshilfe dar.

Im ersten Teil werden anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie dem Bürgerhaushalt in Hamburg und der Online-Bauleitplanung, Potenziale und Voraussetzungen für Online-Beteiligungen erörtert. Der zweite Teil beschreibt Erfolgsfaktoren und gibt Tipps zur Vorbereitung, Durchführung und zur Auswertung der Online-Beteiligung.

Der Leitfaden steht als pdf (~8MB) zum Download für Sie bereit.

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Von Dorothee Rütschle, 20. April 2010, 10:05 Uhr

2484_32_baerenbild_logo.jpgUnter dem Motto „Geben Sie Ihrem Kiez eine Stimme – Werden Sie Kiez-Abgeordnete/r“ lädt der Berliner Beirat für Familienfragen zur vierwöchigen Diskussion auf der Internetplattform www.zusammenleben-in-berlin.de ein.

Nachdem Berlinerinnen und Berliner im Herbst 2008 beim ersten Online-Dialog “Zusammenleben-in-Berlin” aktiv waren, gibt es eine Fortsetzung. Vom 16. April 2010 bis 17. Mai 2010 wird nachgehakt, ob und wie sich die Situation von Familien in ihrem Kiez verändert hat. Vollständigen Artikel lesen »

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Von Dorothee Rütschle, 13. April 2010, 10:13 Uhr

Seit Montag, den 12. April 2010 diskutieren mehrere Teilnehmer aktiv auf www.internet-discourse.eu Fragen rund um Möglichkeiten und Herausforderungen der Bürgerbeteiligung-online (ePartizipation). Ziel des 14-tägigen Gesprächs ist die Entwicklung von Grundsätzen, wie das Instrument der online-Bürgerbeteiligung öfters angewandt werden kann und wie die Herausforderungen gemeistert werden können. Vollständigen Artikel lesen »

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Von Dorothee Rütschle, 15. März 2010, 14:16 Uhr

Auf der Suche nach Einsparungen beteiligen immer mehr Kommunen ihre Bürger online, um Vorschläge zu sammeln und zu diskutieren.

Auch Hillsborough County - rd. 1,2 Mio. Einwohner stark, im entfernten Florida  - versucht den richtigen Sparkurs mit Hilfe der Bürger zu finden. Über Twitter oder das Facebook-Profil “HillsboroughFL” werden die Onliner mit der Frage, welche Verwaltungsleistungen in Anspruch genommen werden, auf den Hillsborough-Blog gelotst. Seit dem Start der interaktiven Phase Ende Februar, können die Bürger Kommentare abgeben. Vollständigen Artikel lesen »

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Von Birgit Hohberg, 8. März 2010, 11:04 Uhr

am vergangenen Donnerstag, den 4. März, wurde der Solinger Bürgerhaushalt gestartet. Unter der Adresse „www.solingen-spart.de“ können die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nun bis zum
25. März 78 Sparvorschläge des Solinger Haushaltssicherungskonzeptes diskutieren und bewerten. Im Gegensatz zu anderen Bürgerhaushalten wie zum Beispiel in Köln, Hamburg oder Freiburg geht es in Solingen allerdings ausschließlich um Sparmaßnahmen.

So muss die Stadt laut eigener Auskunft bis zum Jahre 2013 das jährliche Defizit um rund 45 Millionen Euro senken, um die Selbstverwaltung zu erhalten. Sollte dieses Vorhaben nicht gelingen, wird “die Bezirksregierung in Abstimmung mit dem Innenministerium voraussichtlich einen sogenannten “Staatskommissar” einsetzen, der an Stelle des Rates und des Oberbürgermeisters von Düsseldorf aus die wesentlichen Entscheidungen für Solingen trifft”.

Angesichts dieser dramatischen Perspektive hat die Verwaltung den Bürgerinnen und Bürgern nun 78 konkrete Sparvorschläge vorgelegt, die online kommentiert und bewertet werden können. Bislang liegt das von allen Teilnehmern erreichte Sparziel, das sich aus den Vorschlägen mit mehr Pro- als Contra-Bewertungen errechnet, jedoch erst bei knapp 33 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: http://www.solingen-spart.de

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Von Maren Luebcke, 26. Januar 2010, 12:50 Uhr

Am 14. Januar machte die Meldung die Runde, dass 15 Jahre nach der ersten Expertenkommission zum Thema „Weg Deutschlands in die Informationsgesellschaft“ die Bundesregierung den Einsatz einer neuen Enquete Kommission zum Thema „Internet und digitale Gesellschaft“ beantragen will.

Wie heise berichtet wird das Internet in diesem Antrag prinzipiell als “das freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsforum der Welt” angesehen, das “maßgeblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft beiträgt” und dessen Wert als freiheitliches Medium und öffentliches Gut erhalten bleibe müsse.

Von den Grünen kommt der Vorschlag, durch Methoden der E-Partizipation die Debatte über den Kreis der Abgeordneten und Sachverständigen hinaus zu erweitern, und möglichst vielen Interessierten, eine Teilnahme an der Diskussion zu ermöglichen.

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