Wie heise online gestern berichtete, sind im vergangenen Jahr in den U.S.A. 656 Datenpannen offiziell gemeldet worden, was einer Zunahme von 47% zu 2007 entspricht. Der Anstieg sei zum Einen dadurch zu erklären, dass tatsächlich immer mehr Straftaten in Unternehmen begangen werden, zum Anderen fordere die Öffentlichkeit aber auch stärker die Meldung solcher Datenpannen ein.
Die meisten der gemeldeten Datenverluste fanden in der Privatwirtschaft statt, und sind vor allem durch den Verlust von digitalen Speichermedien wie USB Stick, CD-Roms oder ganzen Laptops verursacht. Besonders besorgniserregend ist, dass die dadurch verlorengegangenen personenbezogenen Daten nur in 8,5% der Fälle durch Passwörter geschützt und nur in 2,4% der Fälle tatsächlich verschlüsselt waren.
Wer sich im Detail für einzelne der 656 Fälle interessiert, kann diese online beim Identity Theft Resource Center nachrecherchieren.


