Im amerikanischen Presidentschaftswahlkampf sind die Kandidaten vor allem damit beschäftigt, Spenden zu sammeln.
Pausenlos organisieren die Kandidaten in dieser frühen Wahlkampfphase Grillfeste, Kamingespräche und Candle-Light-Dinner, um das Geld und die politischen Wünsche der Reichen entgegen zu nehmen. (…) Das gemeine Volk darf erst später mit einem Besuch rechnen. Und selbst der ist nicht mehr überall kostenlos. (…) Obama, der derzeit im Wettlauf um Spenden mit Hillary Clinton gleichauf liegt, verlangt für seine Auftritte bereits 25 Dollar, Studenten bekommen bei Vorlage ihres Ausweises eine Ermäßigung. (spon)
Damit bei diesen Minibeträgen noch etwas zusammen kommt, muß das “gemeine Volk” als Masse auflaufen – und das klappt gewöhnlich nur in großen Städten.
According to The Washington Post’s “Campaign Tracker


