Habbel 2.0: DStGB erwartet Bedeutungszuwachs von E-Demokratie und E-Partizipation

habbel.jpgDer Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Franz-Reinhard Habbel, begeistert sich in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „eGovernment Computing“ (12-06/1-07) für Social Software und das „Mit-Mach-Web 2.0“.

Er selbst, so Habbel, habe an Bürgerversammlungen im Rahmen des T-City-Wettbewerbs teilgenommen und „authentisch erleben können, wie die Bürger die Gestaltung der Stadt mit in ihre Hände nehmen wollen. In einer Stadt im Sauerland sind sogar mehr als tausend Ideen gesammelt worden. Wo hat es so etwas schon einmal gegeben?“ (Antwort der Redaktion: z.B. Ende 2002 in Hamburg :)

Das Web 2.0 würde nun auch Politik und Verwaltung neu herausfordern, meint Habbel. „Das Bürgerengagement wird durch diese interaktive Form erst richtig zur Entfaltung kommen. eDemocracy und ePartizipation waren bisher die Stiefkinder von eGovernment. Das wird sich ändern und das ist auch gut so.“ Überflüssig zu erwähnen, dass wir dieser Aussage aus vollem Herzen zustimmen können.

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