Live-Onlinediskussion “Gesundheitskommunikation 2.0″ am 30. Januar 2012, 14:00 bis 15:00 Uhr

Web 2.0-Anwendungen ermöglichen Unternehmen der Medizin(technik)branche, Krankenhäusern, Ärzten und Zahnärzten innovative Formen von Kundenansprache, Kundenbindung und Serviceleistungen – und entscheidende Wettbewerbsvorteile, wenn sie etwa soziale Netzwerke wie Facebook richtig einsetzen.
Wie gelingt der Dialog mit den Kunden und Patienten im “sozialen Netz”, und wie können Unternehmen, Ärzte und Labore diese Art der Kommunikation nutzen, um etwas über die Wünsche ihrer Zielgruppe zu erfahren? Welche Strategien sind erfolgversprechend, um in der Flut der Informationen wahrgenommen zu werden? Und welche Rolle spielt das interaktive Internet  bei der Optimierung von Medizinprodukten?

In einer Live-Online-Diskussion beantwortet die Berliner PR-Beraterin Eva Queißer am Montag, den 30. Januar, von 14 bis 15 Uhr Fragen rund um das Thema „Gesundheitskommunikation 2.0“.

Die Teilnahme ist denkbar einfach, eine Anmeldung nicht erforderlich. Zwei Plattformen stehen bereit: www.zahnmedizintechnik.de oder www.improthesen.de.

Das Projekt ‚Hamburg Living Lab’

Innovative Produkte (und Dienstleistungen) sind für Unternehmen  ein wesentliches Kriterium für Wettbewerbsfähigkeit.  Warum aber scheitern trotz kontinuierlicher Entwicklungsbemühungen viele Produkte am Markt oder erlangen nicht einmal die nötige Reife?
Der Living Lab-Ansatz nennt als Hemmnis vor allem die mangelnde Einbindung von Nutzern oder Anwendern. Im Umkehrschluss wird angeregt, Endanwender und wesentliche Akteure einer Produktentwicklung frühzeitig in Innovationsprozesse einzubinden, um die Marktchancen zu erhöhen.

So sollen etwa Hersteller, Anwender, Techniker, Forscher gemeinsam in Veranstaltungen, Workshops und Online-Plattformen ihr Wissen interdisziplinär austauschen und verknüpfen.
Das Hamburg Living Lab konzentriert sich auf die Medizintechnik-Branche in der Metropolregion, mit dem Schwerpunkt auf Zahnmedizintechnik, Biomechanik (vor allem Endo- und Exoprothesen) und Implantattechnologie (Stents, Gefäßprothesen etc.) .

Das Hamburg Living Lab ist offen für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Labore, Zahntechniker, Orthopädiemechaniker, Krankenhäuser, Zahnärzte, Ärzte, Patienten, Gesundheitsverbände, Anwender, Krankenkassen, kurz: für alle, die Interesse daran haben, Ideen und Wissen auszutauschen, weiterzuentwickeln und an Innovationsprojekten mitzuwirken.

Hamburg Living Lab  wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Hansestadt Hamburg.

Durchgeführt wird das Projekt von der TuTech Innovation GmbH (www.tutech.de).

 

 

Kontakt:

Hans-Joachim Schulz

Projektmanager Hamburg Living Lab

T 040 76629 6378
F 040 76629 6379
schulz@tutech.de

 

 

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