Mehr Demokratie durch eDemocracy?

partizipationat.gifEin interessanter Beitrag zur aktuellen Diskussion von Ulrike Kozeluh, die sich kritisch mit den Möglichkeiten elektronischer Demokratie auseinander setzt.

Die Forderung, BürgerInnen als Entscheidungsbetroffene vermehrt in die Politikgestaltung einzubeziehen, ist demokratiegeschichtlich nicht sonderlich neu. Immer wieder neu sind aber die Methoden der Einbindung, wie sie für partizipative Verfahren entworfen und genutzt werden (z.B. Zukunftswerkstätten, Konsultationen, Fokusgruppen etc). Auch den Informations- und Kommunikationstechnologien oder den „Neuen Medien“ wird als Instrument für Partizipation ein besonderes Potenzial zur Belebung der politischen Öffentlichkeit zugeschrieben.

Elektronische Demokratie heißt nicht nur das bloße Abstimmen auf Knopfdruck (e-voting), sondern beinhaltet auch eine Fülle an Möglichkeiten Prozesse der demokratischen Entscheidungsfindung zu beleben und zu unterstützen. In diesem Sinne möchte ich Informations- und Kommunikationstechnologien als Ergänzung und Unterstützung zu den traditionellen Vorgangsweisen der politischen Praxis verstehen und nicht als deren simpler Ersatz.

Den vollständigen Artikel gibt es hier.

via netzkompetenz.at

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>