Der Internetdiskurs zur Neugestaltung des Hamburger fördert stadtplanerische Kreativität zu Tage. Die Mehrheit der Teilnehmer/innen möchten nur eine Teilbebauung oder die Erhaltung des Domplatzes als Freifläche. Für die Bebauung der gesamten Fläche mit einem Gebäude sprechen sich dagegen deutlich weniger Bürger aus.

Viele Entwürfe weisen außerdem einen Bezug zur Geschichte des Domplatzes auf. So wurden eine kleine “Ballinstadt” vorgeschlagen, in der kleine Backsteinbauten eine Zeitreise durch die Jahrhunderte dieses Platzes ermöglichen, ein Archäologiepark, in dem Fundstücke der Ausgrabungen effektvoll inszeniert werden oder ein begehbarer historischer Stadtgrundriss.
Andere stellen die Funktion des Domplatzes als Begegnungs- und Erlebnisstätte heraus: Z.B eine Markt- und Kulturhalle für die Hamburger und ihre Gäste oder ein Spezialitätenmarkt nach dem Vorbild des Münchener Viktualienmarktes.
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