Und es geht doch…..

Bürger als Stadtplaner? Gerade viele Profis waren – vorsichtig formuliert – skeptisch, ob der Internetdiskurs zur Neugestaltung des Hamburger Domplatzes zu guten Ergebnissen führen kann. Diese Skepsis war unbegründet wie die Ergebnisse eindeutig belegen. Mit der Kombination von moderierter Diskussion, Planungstool und Ergebniswikis haben die Teilnehmer Ideen entwickelt, die sich sehen lassen können. Für alle, die immer noch skeptisch sind oder die Ideen bewerten möchten: hier lang

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6 Antworten auf Und es geht doch…..

  1. Udo sagt:

    IT Works! – Ja. Es sind ein paar sympathische kommunikative Räume – für alle – entworfen/entwickelt worden. Dabei ist mir aufgefallen, daß auch Nichtbebauung oder Wenigbebauung in den Konzepten der BürgerInnen vorkommen; und sogar der Wunsch nach einem kostenlosen WLAN Hotspot am Domplatz. zu lesen war. Der oben gezeigte “Paradiesgarten” mit Kräutern, Heilpflanzen und Wasser [Brunnen] in der Mitte auf dem Domplatz gefällt mir auch sehr gut. Bei dem Klima[wandel] erscheint eine kleine grüne Oase zum Luftholen in der Asphaltwüste der Innenstadt ganz erfrischend. -

    U
    ——————-

  2. Rolf Lührs sagt:

    Hallo Udo,

    eine vollständige Bebauung wünschen sich nur 12% der Teilnehmer/Innen – 36% sind für eine Teilbebaung und 50% möchten den Platz als Freifäche erhalten: http://www.hamburg-domplatz.de/demos.php?page=surveychart

    Gruß,

    Rolf

  3. Pingback: api.metasynapse.de » Environment Domplatz - Der Bürger als Raumgestalter

  4. Udo sagt:

    Domplatz. Gestern Heute Übermorgen…

    -woanders-
    Dieses Demos Projekt hätte man schon 2004 für den Ort “Wasserturm im Schanzenpark” installieren sollen, um den Bürger an seinem Lebensraum Sternschanzenpark partizipieren zu lassen, anstatt auf Steuerzahlers Kosten das bestbewachte Hotel der Welt zu installieren und “Möwenpig sein ist schön” im Spiegel_Bild erkennen zu müssen.
    http://www.feuerloescher-tv.com/html/polit_h2o.html

    Danke. für den Link auf das E-Voting. – Macht Spaß, in den wachsenden Domplatz Discourse reinzulesen, sich die Features des E-Participations Interfaces anzuschauen, und die geschichtliche Entwicklung eines Ortes nachzulesen. Auch die angewandte Technik besteht sicher aus mehr , als Wiki + Binary Objects…

    Interessant finde ich, daß durch die Teilnahme und Teilhabe der mitwirkenden BürgerInnn auf http://Domplatz-Hamburg.de ein “Meta[Kommunikations]Raum” eines realen Plazes im Internet entstanden ist, der sich sicher noch in Zukunft – Hamburg goes 3D – creativ entwickeln kann. – Früher hätte das Bürgernetz Hamburg [heute Netzrat Hamburg] eine “Bürgersäule” für den Domplatz entworfen, in dessen Großbildscreens sich der Bürger und Bürgerinnen hätten rein_hacken können… – um z.B.den neuesten MeinDomplatz.swf Video zu zeigen. :)

    Während der E-Partizipations-Prozeß am Domplatz im vollen Gange war, hat man draussen rund um den Heiligendamm querbeet stolpernd, beim sozoologischen Experiment “G8 Summit”, mit Tings, wie http://G8-TV.org, Videolan und “Spreeblick twittert gegen G8″ die E-Partizipations-Features der medialen & mobilen informationsGesellschaft – noch über den Flickr Filter und den Gesa Hasendraht hinaus – erforscht.

    War während des Gestaltungszeitraums mit “Kunst trifft G8″ in der metasynapse beschäftigt. Konnte leider nicht an der Domplatz Gestaltung teilnehmen und mal zum Spaß eine begehbare Domplatz.map für Quake II engine mit Qoole zusammenbasteln, compilen und einreichen. – Denke aber daß Qoole und Quake Engine [GPL] tolle Möglichkeiten für Jedermann bieten, wenn es mal wieder um die Gestaltungsfrage eines Raumes/Ortes geht. Quake ist eine prima Möglichkeit den eigenen ArchitekturEntwurf in 3D zu durchschreiten und während der Begehung des 3D-Entwurfes einen Film davon zu drehen oder Photos aus der Vogel- bis Froschperspektive zu machen. – Siehe auch Jake2
    http://www.bytonic.de/

    Grüsse
    U

  5. Pingback: api.metasynapse.de » Domplatz - Wo sich Hase und Igel “Gute Nacht!” sagen?

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