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	<title>Kommentare zu: Wiki Policing Act 2008</title>
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	<description>E-Partizipation - Interaktive Dialogverfahren - TuTech Innovation GmbH</description>
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		<title>Von: Pep-Net &#187; Blog Archive &#187; Stet helps you to discuss texts with a lot of people</title>
		<link>http://www.demos-monitor.de/index.php/wiki-policing-act-2008/#comment-30155</link>
		<dc:creator>Pep-Net &#187; Blog Archive &#187; Stet helps you to discuss texts with a lot of people</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 07:15:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] is often the need to discuss and edit texts with a larger group of persons. They may be drafts of law texts, papers for parliaments or even recommendations for urban planning. This kind of work is often [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] is often the need to discuss and edit texts with a larger group of persons. They may be drafts of law texts, papers for parliaments or even recommendations for urban planning. This kind of work is often [...]</p>
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		<title>Von: DEMOS-Monitor</title>
		<link>http://www.demos-monitor.de/index.php/wiki-policing-act-2008/#comment-30154</link>
		<dc:creator>DEMOS-Monitor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 11:14:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in vielen F&#228;llen das Diskutieren und das gemeinsame Bearbeiten von Texten. Ob das nun Gesetzestexte, Vorlagen f&#252;r Parlamente oder auch Vorschl&#228;ge f&#252;r die Bebauung einer Fl&#228;che [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in vielen F&#228;llen das Diskutieren und das gemeinsame Bearbeiten von Texten. Ob das nun Gesetzestexte, Vorlagen f&#252;r Parlamente oder auch Vorschl&#228;ge f&#252;r die Bebauung einer Fl&#228;che [...]</p>
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		<title>Von: Verwaltung.modern@Kehl</title>
		<link>http://www.demos-monitor.de/index.php/wiki-policing-act-2008/#comment-30153</link>
		<dc:creator>Verwaltung.modern@Kehl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 21:14:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Gesetze zum Mitmachen...&lt;/strong&gt;

Die Neuseel&#228;ndische Regierung ist dabei, ihr &#252;ber 50 Jahre altes Polizeigesetz zu &#252;berarbeiten. Das klingt zun&#228;chst nicht weiter verfolgenswert, w&#228;re da nicht die Tatsache, dass dies unter Beteiligung der B&#252;rger geschieht ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesetze zum Mitmachen&#8230;</strong></p>
<p>Die Neuseel&#228;ndische Regierung ist dabei, ihr &#252;ber 50 Jahre altes Polizeigesetz zu &#252;berarbeiten. Das klingt zun&#228;chst nicht weiter verfolgenswert, w&#228;re da nicht die Tatsache, dass dies unter Beteiligung der B&#252;rger geschieht &#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: Rolf Lührs</title>
		<link>http://www.demos-monitor.de/index.php/wiki-policing-act-2008/#comment-30152</link>
		<dc:creator>Rolf Lührs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 08:13:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Udo,
in einer unübersichtlichen Welt geben einfache Gleichungen scheinbar Orientierung. Senat gegen verbindlichen Volksentscheid = Senat gegen jede Form von Partizipation = E-Partizipation nur Missbrauch. In den etwa sieben  Jahren, die ich in dieser Stadt und sonst wo in Sachen E-Partizipation unterwegs bin, habe ich immer wieder gelernt, dass solche Gleichungen nicht aufgehen. „Der Senat“, „die Verwaltung“, „die Bürger“ erweisen sich bei näherer Betrachtung als ziemlich vielschichtige Systeme, die weder mit einer Stimme sprechen noch der gleichen Meinung sind. In dieser Vielschichtigkeit gibt es viele Lücken und Nischen, in denen Partizipation möglich ist. Die Angst vor Missbrauch scheint dabei auf allen Seiten groß und der stärkste Feind innovativer Partizipationsprojekte zu sein.

Zum konkreten Fall: Die Idee Hamburgs Brücken zu beleben ist in der ersten DEMOS Diskussion von Bürgern entwickelt worden. Jahre später präsentieren einer der renommiertesten Hamburger Architekten und einer der wichtigsten Hamburger Investoren gemeinsam ihren Entwurf  der Living Bridge – und Hamburg stellt diesen Entwurf öffentlich zur (Online-) Diskussion.  Das ist aus meiner Sicht auf jeden Fall ein großer Schritt in Richtung Demokratisierung der Stadtplanung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Udo,<br />
in einer unübersichtlichen Welt geben einfache Gleichungen scheinbar Orientierung. Senat gegen verbindlichen Volksentscheid = Senat gegen jede Form von Partizipation = E-Partizipation nur Missbrauch. In den etwa sieben  Jahren, die ich in dieser Stadt und sonst wo in Sachen E-Partizipation unterwegs bin, habe ich immer wieder gelernt, dass solche Gleichungen nicht aufgehen. „Der Senat“, „die Verwaltung“, „die Bürger“ erweisen sich bei näherer Betrachtung als ziemlich vielschichtige Systeme, die weder mit einer Stimme sprechen noch der gleichen Meinung sind. In dieser Vielschichtigkeit gibt es viele Lücken und Nischen, in denen Partizipation möglich ist. Die Angst vor Missbrauch scheint dabei auf allen Seiten groß und der stärkste Feind innovativer Partizipationsprojekte zu sein.</p>
<p>Zum konkreten Fall: Die Idee Hamburgs Brücken zu beleben ist in der ersten DEMOS Diskussion von Bürgern entwickelt worden. Jahre später präsentieren einer der renommiertesten Hamburger Architekten und einer der wichtigsten Hamburger Investoren gemeinsam ihren Entwurf  der Living Bridge – und Hamburg stellt diesen Entwurf öffentlich zur (Online-) Diskussion.  Das ist aus meiner Sicht auf jeden Fall ein großer Schritt in Richtung Demokratisierung der Stadtplanung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Udo</title>
		<link>http://www.demos-monitor.de/index.php/wiki-policing-act-2008/#comment-30151</link>
		<dc:creator>Udo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 07:32:57 +0000</pubDate>
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		<description>Möge dieses gute Beispiel von der Insel auch unseren &quot;Freund und Helfer&quot; von Peter 16 und Peter 42 erreichen, und auf die Zukunft einstimmen.


Mit Google Sprachtools kann man sich einigermaßen reinlesen.
Schön, daß  hier auch Jugendliche zur Partizpation aufgefordert sind, und nicht nur  Dadagreise der letzten GeneRation gefragt sind. Ich denke, daß durch die elektronische Kommunikation, Links und XML die hierarchische Ordnung des Aussitzens ausser Kraft gesetzt wird, und nur noch der gute Aufsatz - ohne Ansehen der Person -  im Netz zählt.

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off topic

Dem DEMOS Delphi Online Orakel und seinen Partizipanten möchte ich wünschen, daß es nicht schon in jungem Alter ein Mißbrauchsopfer der herrschenden Politikerkaste wird. Bei &quot;Living Bridge&quot; [2012] kommen mir Zweifel, ob hier E-partizipation in Unkenntnis des ganzen [Bebauungsplans]Plans [in Raum und Zeit] nicht nur benutzt wird...
Die Einwohner des Schanzenviertels müssen sich schon länger mit der Umwandlung ihres Stadtteils zur &quot;Vorschule des Kiez&quot; beschäftigen. Ein paar Inspirationen lassen sich bestimmt auch bei &quot;Subkultur statt HauteCouture&quot; aufschnappen und auf die geplante &quot;Event-Brücke&quot; anwenden. - Der Gegenspieler des Volksentscheides, und damit jeder E-Partizipation dürfte inzwischen bekannt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möge dieses gute Beispiel von der Insel auch unseren &#8220;Freund und Helfer&#8221; von Peter 16 und Peter 42 erreichen, und auf die Zukunft einstimmen.</p>
<p>Mit Google Sprachtools kann man sich einigermaßen reinlesen.<br />
Schön, daß  hier auch Jugendliche zur Partizpation aufgefordert sind, und nicht nur  Dadagreise der letzten GeneRation gefragt sind. Ich denke, daß durch die elektronische Kommunikation, Links und XML die hierarchische Ordnung des Aussitzens ausser Kraft gesetzt wird, und nur noch der gute Aufsatz &#8211; ohne Ansehen der Person &#8211;  im Netz zählt.</p>
<p>&#8212;&#8211;<br />
off topic</p>
<p>Dem DEMOS Delphi Online Orakel und seinen Partizipanten möchte ich wünschen, daß es nicht schon in jungem Alter ein Mißbrauchsopfer der herrschenden Politikerkaste wird. Bei &#8220;Living Bridge&#8221; [2012] kommen mir Zweifel, ob hier E-partizipation in Unkenntnis des ganzen [Bebauungsplans]Plans [in Raum und Zeit] nicht nur benutzt wird&#8230;<br />
Die Einwohner des Schanzenviertels müssen sich schon länger mit der Umwandlung ihres Stadtteils zur &#8220;Vorschule des Kiez&#8221; beschäftigen. Ein paar Inspirationen lassen sich bestimmt auch bei &#8220;Subkultur statt HauteCouture&#8221; aufschnappen und auf die geplante &#8220;Event-Brücke&#8221; anwenden. &#8211; Der Gegenspieler des Volksentscheides, und damit jeder E-Partizipation dürfte inzwischen bekannt sein.</p>
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